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Hey!
So, und jetzt noch eine Geschichte von mir. ^^

Klappentext:

Franky und Mia kennen sich schon aus dem Kindergarten. Sie sind seid Ewigkeiten befreundet, doch jetzt muss Franky mit seiner Familie wegziehen und seine Seelenverwandte beste Freundin in Berlin zurücklassen. Mia trauert Franky noch lange Zeit hinterher, doch dann lernt sie Chris kennen und das Loch in ihrem Herzen beginnt zu heilen. Nach 4 Jahren erhält Mia einen Brief von Franky in dem steht, dass er sie diesen Sommer besuchen kommen wolle. Was kann in einem Sommer alles passieren?

Und was zum reinschnuppern?

Leseprobe:
*Mia*

„Das ist so ungerecht!“, jammerte ich, „Wieso müsst ihr unbedingt nach Australien? Kängurus gibt´s hier auch im Zoo.“ Franky, mein bester Freund, saß neben mir und hatte seinen Arm um meine Schulter gelegt. Er versuchte mich schon seid 3 Stunden zu trösten. Ja, ich weiß. Es freut ihn genauso wenig wie mich, dass er in zwei Tagen schon weg sein wird. „Ich finde das ganze doch genauso beschissen wie du! Aber, sei nicht traurig, wir bleiben in Kontakt! Wir mailen uns einfach. Und vielleicht kann ich dich ja mal besuchen oder du besuchst mich und machst die Kängurus eifersüchtig.“ Er entlockte mir ein Lächeln. „Komm, wir machen uns noch einen schönen Tag, bevor meine Eltern mich verschleppen.“ Wir liefen zu dem See, der zu Fuß keine 10 Minuten entfernt war. Für einige Stunden vergaßen wir allen Kummer und hatten Spaß. Später kam ich dann zu ihm und wir sahen uns einen Film an, redeten über alles was wir zusammen erlebt hatten und brachen schließlich in Tränen aus. Irgendwann kam dann meine Mam und zerrte mich nach Hause. Am nächsten Morgen wurde ich durch das Klingeln der Haustür geweckt. Ich setzte mich auf und lauschte. Es war Franky! Ich stand auf und ging im Pyjama runter an die Tür. „Hi Franky.“, sagte ich lächelnd. „Guten Morgen. Kann ich reinkommen?“ Er erwiderte mein Lächeln nicht ganz so überzeugend. Ich nickte und er folgte mir nach oben. Im Schneidersitz saß ich auf meinem Bett. Er hatte sich an der Bettkante niedergelassen. „Wir fliegen heute schon.“, sagte er dann. „Wieso?“, fragte ich. Hätten wir diesen einen Tag nicht noch gemeinsam verbringen können? Verdammt. „Der Flug wurde verschoben.“ War das jetzt der Abschied? Hieß es gleich „Lebe wohl. Pass auf dich auf!“? Wieder rannen mir Tränen an den Wangen hinunter. Er setzte sich neben mich und nahm mich in den Arm. Ich erwiderte diese Umarmung und genoss sie. Wer weiß wann wir das nächste Mal so zusammen sind. In diesem Moment hupte draußen ein Auto. Ich sah ihn überrascht an. „Mein Dad. Ich muss gehen.“, sagte er traurig. Ich schüttelte bloß verzweifelt den Kopf. „Ich will doch nicht gehen. Aber, ich muss.“, sagte er, drückte mich noch einmal fest und ging dann aus meinem Zimmer, aber nicht ohne mir noch einen traurigen Blich zuzuwerfen. Ich saß einige Augenblicke wie versteinert auf meinem Bett und ging dann schnell zu dem Fenster meines Zimmers, von dem man auf die Straß sehen konnte. Dort sah ich wie Sam ins Auto stieg und zu mir sah. Eine einzelne Träne suchte ihren Weg über meine Wangen. Das Auto fuhr los, und nahm meinen besten Freund mit. Ich wusste nicht wieso, aber ich rannte aus dem Zimmer, sprintete die Treppe hinunter und riss die Haustür auf. „Franky!“, schrie ich dem roten Auto hinterher, doch es war schon nicht mehr zu sehen. Jetzt liefen die Tränen und fanden kein Ende. Weinend brach ich auf der Straße zusammen.

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LG noelle <3